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Berichte vom Triathlonwochenende aus Sicht des TV 1848

Die Damen-Oberliga hatte ihren 3. Wertungsdurchgang in Riesenbeck (Münsterland). Es ging über die Sprint-Distanz (600-20-5).
Als Erste des Mönchengladbacher Trios kam Sabine Schmidt nach 14:10 Minuten aus dem 23 Grad warmen Badesee bei Hörstel.
Ida Haurand, als beste Radfahrerin der Mannschaft und Anna-Katharina Esser als beste Läuferin des Teams rundeten das Bild einer ausgeglichen Mannschaftsleistung ab.
Bei der Schlussabrechnung war es für den TV 1848 Mönchengladbach der 18. Tabellenplatz von 25 Mannschaften.
Auf Platz 40 kam Ida Haurand mit einer Endzeit von 1:21:40 Std.
Sabine Schmidt lief auf platz47  nach 1:23:40 Std. ins Ziel.
51.e wurde Anna-Katharina Esser . Sie finischte nach 1:25:08 Std.
Beim Ironman 70.3 in Duisburg waren auch drei Athleten des  Mönchengladbacher Tv am Start. Insgesamt waren es weit über 2000 Teilnehmer , die diese Mitteldistanz absolvierten.
So war es das größte Triathlon Event in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr.
1,9 km Schwimmen auf der Regattabahn, 90 km Radfahren ohne Nennenswerte Höhenunterschiede Richtung Niederrhein. Eine schnelle Strecke!
Den Halbmarathon (21Km) lief man durch den Wedau-Park.
Am Besten machte es Burkard Sudhoff, der mit 31:37 Minuten eine schnelle Schwimmzeit vorlegte.  Er kam in der Alterskategorie M 60 auf Platz 14.  Er finischte nach insgesamt 5:10:52 Std.
Joachim Roters aus Korschenbroich kam in der Altersklasse M 55  auf platz 51. Er benötigte für die gesamte Strecke 5:18:45 Std.
Jochen Burg wurde 130.er in der AK M 40 . Er brauchte 5:20;59 Std.
Höchst erfreulich war, das alle drei Athleten auf dem Rad eine starke Leistung boten.
Sie furen alle ein Durchschnittstempo von 36 km/h über die gesamte Distanz und lagen alle bei ca. 2 1/2 Std. Radzeit.
Viele Grüße
Ralf Laermann
(Abt. Triathlon)

Ein kleiner Bericht vom Wochenende (21.08.)

Beim Covestro-Triathlon in  Krefeld -Uerdingen ging es auch wieder um Liga-Punkte.
Es ging über die Sprint-Distanz (750-20-5).
 
Der Mönchengladbacher TV ist mit seiner 1. Mannschaft in der Verbandsliga und mit der Zweiten eine Klasse tiefer in der Landesliga vertreten-
Platz 14 in der Verbandsliga war zu verbuchen.
 Niklas Ackermann kam nach 1:09:06 Std. auf Platz 24 ins Ziel.
Stefan Holl finischte nach 1:10:35 Std.. Er wurde 28.er
Michael Esser ( Platz 48) brauchte 1:15:22 Std.
Benjamin Brenner  ( Platz 69 ) benötigte 1:21:31 Std.
Die 2. Mannschaft kam in der Landesliga auf Position 18 (von 25)
Jochen Burg brauchte 1:17:04 Std. (Pl. 48 )
Joachim Roters benötigte 1:17:07 Std. (Pl. 50)
Marius Braun lief nach 1:19:19 Std. ins Ziel. Er wurde59.er
Jörg Cremer finischte nach 1:23:32 (Platz 80)
Auf der Olympischen Distanz (1000-40-10) war Klaus Klein unterwegs. 2:46:31 Std. platz 13 in der AK M 50
 
Viele Grüße
Ralf Laermann

11. Mönchengladbacher Nordpark Duathlon

Mein erster Duathlon

von Anna-Katharina Esser

Der erste Wettkampf ist immer etwas besonderes - und wird einem immer im Gedächtnis bleiben. Ich hatte mich bewusst für ein kleineres Event entschieden, den Duathlon in Mönchengladbach. Eine angenehme Sprintdistanz, welche viele Athlet*innen am Anfang der Saison nutzen, um den aktuellen Ist-Zustand auszutesten. Was ist aktuell schon möglich? Wie fit bin ich jetzt schon? Was ist diese Saison drin? Oder, in meinem Fall, um einfach mal zu sehen, wie so ein Wettkampf abläuft. Die Vorfreude mischte sich mit einem gewissen Respekt, sowie einer wachsender Nervosität.

Die Nacht vor dem Event konnte ich kaum schlafen. Würde alles in der Wechselzone klappen? Wann sollte ich etwas trinken? Welche Zeiten sollte ich anpeilen? Ein gewisser Leistungsgedanke war natürlich auch da. Aber war dieser realistisch? Am nächsten Morgen war der Magen flau und die Nervosität dominierte. Worauf hatte ich mich da nur eingelassen? Als ich am Gelände eintraf sah ich zwei Dinge. Erstens, gefühlt hatten sich nur Männer angemeldet. Zweitens, sahen diese auch alle sehr fit und ambitioniert aus. Ich fühlte mich mit meinem normalen Rennrad fast schon fehl am Platz. Dann wurde die Strecke erklärt und alles ging ganz schnell. Die Frauen durften zuerst starten, die Männer sollten sieben Minuten später an den Start gehen. Als das Startsignal erklang ging alles ganz schnell. Alle liefen los und ich musste lächeln. Bloß nicht zu schnell loslaufen und dann einbrechen. Die fünf Kilometer vergingen wie im Flug und ab in die Wechselzone. Schnell die Schuhe wechseln, Helm an und die Startnummer nach hinten drehen. Die Radstrecke war perfekt und meine Laune wurde immer besser. Auf der Strecke verteilt waren immer wieder Helfer*innen des TV `s die einen anfeuerten. Mein persönliches Highlight war eine Kuhglocke die ordentlich Lärm machte. Super schnell war dann auch die Radstrecke beendet.

Mit etwas wackeligen Knien wurden die Schuhe gewechselt und ein Schluck getrunken. Jetzt ging es an die letzte Disziplin - noch einmal 2,5 km laufen. Alles geben. Ich merkte, dass meine Beine müde wurden. Langsam die Kraft nachließ. Aber die Freude überwog. Der erste Wettkampf machte einfach unfassbar viel Spaß. Die letzten Meter wurde nochmal ein wenig angezogen und ab ging es durch die Ziellinie - mit einem großen Lächeln und einer unfassbaren Zufriedenheit. Den ersten Wettkampf gemeistert zu haben ist ein unfassbar gutes Gefühl und macht Lust auf noch viele weitere.

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Triathlon-EM in Österreich

Silber für Steffi Meyers im Aquabike und Bronze für Ralf Laermann in der Mitteldistanz

Im Rahmen der Triathlon Challenge Kaiserwinkel-Walchsee in Österreich fanden am 28. Juni die Europameisterschaften 2021 über die Mitteldistanz im Triathlon, sowie wie die EM im Aquathlon und im Aquabike statt. Bei diesem sogenannten Multisportevent wurde natürlich strengstens auf die Corona-Hygiene-Regeln geachtet. Nur geimpfte und getestete Sportler durften hier teilnehmen und die verschiedenen Wettkampfzonen betreten. Der Mundschutz musste bis zum Schwimmstart getragen werden - im Ziel bekam man einen Neuen.

Bei traumhafter Kulisse mit dem "Wilden Kaiser" im Hintergrund, begleitet mit wunderschönem Wetter (30°C), blauem Himmel und Sonnenschein ging es um 8.30 Uhr an den Start.

Ralf Laermann sicherte sich mit Rang 3 die Bronzemedaille in der AK M60. Nach einem schweren Unfall in 2020, wieder genesen, bestritt er die Mitteldistanz (2-90-21). Er finishte nach 4:55:47 Std. Steffi Meyers startete wegen einer Laufverletzung beim Aquabike (eine neue Disziplin, ohne Laufen) und erkämpfte sich mit der besten Radzeit über die 90 km durch die Tiroler Berge die Silbermedaille in der Kategorie AK W55. Sie benötigte 3:32:21 Std. für beide Disziplinen und Wechsel. Sie ist neue Vize Europameisterin im Aquabike!

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